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Monday, 18 April 2011 08:18

Katastrophen - Spiel

Material: 1. Bowlingkugel 2. Papierhaus, Wasser, Silo und Land 3. Stift und Papier Ziel: überleben Gefahr für das Überleben: Naturkatastrophen und menschlich verursachtes Unglück Das Spiel beginnt folgendermaßen: Jeder Teilnehmer faltet folgendes aus dem entsprechenden Papier: 1. Papierhaus (Papier in der Mitte falten für eine einfache Behausung) 2. Papierwasser: blaues Quadrat aus Papier 3. Land (für Einkommen und Nahrung) braunes Papierquadrat 4. gelbes Papier zu einer Röhre rollen für ein Getreidesilo. Jeder platziert die Teile auf dem Boden entsprechend seiner persönlichen Strategie. Die Katastrophen kommen in diesem Spiel täglich. Sie kommen in Form einer Bowlingkugeln, die langsam (sehr, sehr l a n g s a m) gerollt wird. Jedes Teil, das von der Kugel getroffen wird, wird zerstört und aus dem Spiel genommen. Besonderer Hinweis: Das Spiel basiert auf Abhängigkeit. Denn keine Person kann überleben ohne alle vier Gegenstände. Teilen wird strategisch wichtig. Eine Person kann ohne eines der Dinge für folgende Zeiträume überleben: Unterkunft (Papierhaus) ………………………….3 Tage Wasser ………………………………………………..1 Tag Nahrung (Papiersilo) .…………………………..… 2 Tage Land …………………………………………..………4 Tage Ressourcen können folgendermaßen geteilt werden: Eine Unterkunft kann 3 Leute beherbergen Ein Silo kann 2 Personen ernähren 1 Wasser kann 3 Leute versorgen 1 Land kann 4 Personen versorgen
Monday, 18 April 2011 08:18

Andacht – Der “Sünden” - Stein

Für eine Andacht: Jeder hat zehn Minuten Zeit, um raus zu gehen und etwas zu finden, dass ihn an seine Beziehung zu Gott erinnert. Dann soll jeder erklären, warum ihn dies an Gott erinnert. Man wird viele Blumen, ein paar Steine und manche Überraschung dabei haben. Man kann darüber sprechen, wie schön oder stark und zuverlässig oder wunderbar eine Beziehung zu Gott ist. Danach bekommt jeder einen softballgroßen (ca. 10 cm Durchmesser) Stein. Die Steine müssen vom Leiter mitgebracht werden. Jeder dieser Steine nennt sich „Sünde“: Dann spricht man darüber, was Sünde ist und wie schwer und hässlich sie ist. Man spricht darüber wie schlimm Sünde ist und wie wir es alle nach einer Weile müde werden Sünde herumzutragen. Man sollte sicher sein, dass jeder eine gute Vorstellung bekommen hat, was Sünde ist. Dann werden die Leute herausgefordert, leise darüber nachzudenken, welche Sünden sie herumtragen und in welchen Bereichen ihres Lebens sie Verbesserung brauchen. Dann spricht man darüber wie es wäre, wenn dieser Stein wirklich die Sünde wäre. Er würde immer weiter wachsen bis er so groß ist, dass wir ihn nicht mehr tragen können. Dann liest man Römer 3,23 („denn alle haben gesündigt, und in ihrem Leben kommt Gottes Herrlichkeit nicht mehr zum Ausdruck“), dann fährt man fort und erzählt, was Jesus getan hat und liest dann den zweiten Teil des Satzes („und dass sie für gerecht erklärt werden, beruht auf seiner Gnade. Es ist sein freies Geschenk aufgrund der Erlösung durch Jesus Christus“). Man erzählt weiter, dass Gott uns anbietet unsere Sünden „abzuwerfen“ (Hebräer 12,1-2 – „Wir sind also von einer großen Schar von Zeugen umgeben, deren Leben uns zeigt, dass es durch den Glauben möglich ist, den uns aufgetragenen Kampf zu bestehen. Deshalb wollen auch wir – wie Läufer bei einem Wettkampf – mit aller Ausdauer dem Ziel entgegenlaufen. Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, uns von der Sünde trennen, die uns so leicht gefangen nimmt, und unseren Blick auf Jesus richten…“) und wie Gott unsere Sünden wegnimmt und sie weit wegwirft (Psalm 103,12 – „So fern der Osten vom Westen ist, hat er unsere Verfehlungen von uns entfernt.“) Schließlich soll jeder Teilnehmer alleine seinen “Sünden” – Stein ans Ufer bringen und ihn soweit wie möglich in den See werfen, so dass er nie wieder gesehen wird. Man kann sie auch zu zweit gehen lassen (um ein Beispiel zu dafür zu bringen, dass man sie gegenseitig bei Problemen helfen soll (Galater 6,2 – „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat“))
Monday, 18 April 2011 08:17

Todestrommel

Diese Idee eignet sich vor allem für einen Lobpreisabend (-gottesdienst), in dem es um Armut und Hunger geht. Statistisch stirbt alle acht Sekunden ein Mensch an Hunger (diese Info sollte auf den neuesten Stand geprüft werden). Während dem Abend/Gottesdienst schlägt jemand alle acht Sekunden eine Trommel, symbolisch dafür, dass gerade ein Mensch stirbt. Die Trommel, die den normalen Ablauf unterbricht verdeutlicht eindrücklich wie oft wir versuchen das Hungerproblem in der Welt zu ignorieren, aber es wird nicht weggehen, es sei denn wir tun etwas dagegen. *** Mein Vorschlag: Bilder von hungernden Kindern zeigen etc. und in Stille die Leute die Bilder ansehen lassen, während die Trommel immer wieder schlägt.
Monday, 18 April 2011 08:17

Werbespot gestalten

Man braucht verschiedene Produkte. Wir haben Minztabletten, Fleckenentferner, eine Dose Pintobohnen, einen Tacker, Vitamine etc. genommen. Man teilt die Teilnehmer in kleine Gruppen ein. Die Gruppengröße ist von der Anzahl an Produkten abhängig. Man sollte vier oder fünf Leute pro Gruppe anpeilen. Falls nötig lieber noch ein paar mehr Gegenstände suchen. Aufgabe der Teilnehmer ist es sich einen 30 bis 60 Sekunden Fernseh-Werbespot für das ihnen zugeteilte Produkt auszudenken. Sie sollen den anderen Gruppen ihr Produkt nicht verraten. In fünf oder zehn Minuten sollen sie ihren Spot entwickeln, dann gehen sie in ein vorbereitetes Studio (ein kleiner Raum), wo sie ihren Werbespot aufführen. Ein Mitarbeiter filmt das Ganze mit einer Videokamera. Die anderen Gruppen können weiter an ihren Spots arbeiten oder machen ein anderes Spiel, während sie auf ihre „Studiozeit“ warten. Nachdem alle Werbesport gefilmt wurden, zeigt man sie der ganzen Gruppe. Das eignet sich gut für Übernachtungen oder Freizeiten.
Monday, 18 April 2011 08:16

Cracker Ping Pong

Man braucht zwei Freiwillige, die sich gegenüber an einen Tisch knien, mit den Händen auf dem Rücken. Durch eine Linie mit Kreppband markiert, wird der Tisch in zwei Hälften geteilt. Ziel des Spiels ist es den Tischtennisball, den der Leiter auf den Tisch legt, am Gegner vorbei vom Tisch zu pusten (keine Hände!). Nur pusten und den Ball mit der Brust blocken ist erlaubt. Der Haken ist, dass beide Freiwilligen einen trockenen Cracker wie Saltine bekommen, bevor der Ball auf den Tisch gelegt wird. Der Cracker muss gegessen werden, bevor gepustet werden darf! Sehr lustig! Sie lachen so sehr, wenn sie pusten und Crackerkrümel fliegen aus dem Mund, so dass das Spiel wirklich albern wird!
Monday, 18 April 2011 08:16

Cracker Jack

Dies ist ein Staffelspiel mit beliebig vielen Spielern. Man lässt einfach ein Person einen Cracker essen bevor sie versucht einen Luftballon aufzublasen…dann muss die Person den Ballon zwischen die Füße klemmen und eine andere Person versucht den Ballon zum Platzen zu bringen (nachdem sie eine Dose Limo getrunken hat) ohne die Hände oder Füße zu benutzen (z.B. Mund oder jedes andere Körperteil).
Monday, 18 April 2011 07:50

Wattebausch Hockey

Dies ist ein lustiges Spiel für zwischendurch. Man braucht zwei Freiwillige. Diese knien sich gegenüber an eine Seite eines niedrigen Tisches. Man verteilt eine Packung Wattebäusche auf dem Tisch und die Freiwilligen müssen Handschuhe anziehen. Dann werden ihnen die Augen verbunden. Ihre Aufgabe ist es nun möglichst viele Wattebäusche auf ihrer Seite vom Tisch zu wischen. Bevor es los geht, entfernt man leise alle Wattebäusche. Auf los, geh’s los. Die Freiwilligen wischen wie wild auf einem leeren Tisch herum, während die anderen sie anfeuern sich zu beeilen.
Monday, 18 April 2011 07:49

Komplimente machen

Man schreibt haufenweise allgemeine Komplimente über Charaktereigenschaften auf kleine Zettel (z.B. „du bist eine guter Zuhörer“ oder „Teenkreis ist lustiger, wenn Du da bist“ etc…) Ich habe so viele geschrieben, dass jeder ungefähr 5 bekommt. Dann schreibt man den Namen von jedem Teilnehmer auf einen Umschlag. Während der Gruppenstunde legt man alle Umschläge in die Mitte des Kreises und verteilt die Komplimente-Karten. Dann legen die Teilnehmer die Komplimente in den Umschlag der Person, von der sie denken, dass die Eigenschaft am besten zu ihr passt. Am Ende bekommt jeder seinen Umschlag, so dass sie lesen können, wie toll die anderen sie finden! Es klingt ein bisschen kitschig, aber unsere Teens LIEBTEN dieses „Spiel“. Ein bisschen Ermutigung schadet nie!
Monday, 18 April 2011 07:49

Verrückte Werbung

Thema: Einfluss der Medien auf uns / Was formt unser Denken / Was ist unsere Grundlage Man beginnt damit, dass die Jugendlichen den folgenden Fragebogen ausfüllen. Dann, während sie die mit dem nächsten beschäftigt sind, kann der Bogen ausgewertet werden. Was formt Deine Gedanken? Bitte bewerte Folgendes von 1 bis 10, inwieweit davon Dein Denken beeinflusst wird: (1 am wenigsten Einfluss und 10 am meisten) __ Eltern __ Fernsehen __ Bibel __ Lehrer __ Jugendmitarbeiter __ Filme __ Freunde __ Computerspiele __ Musik __ Bücher Wenn sie damit fertig sind, teilt man das nächste Blatt aus (ohne Antworten). Es hat Wettbewerbscharakter. In Gruppen von zwei bis drei soll das Blatt bearbeitet werden. Die ersten zwei oder drei Teams gewinnen einen Preis. Es geht nicht um Schnelligkeit, sondern die Jugendlichen haben 15 Minuten Zeit (damit man den Fragebogen auswerten kann). Verrückte Werbung 1. Geiz ist geil. Saturn 2. Morgens halb 10 in Deutschland. Knoppers 3. Nichts ist unmöglich Toyota 4. Wohnst du noch oder lebst du schon? Ikea 5. Das Leben, wie es sein sollte. Coke Zero 6. There’s no better way to fly. Lufthansa 7. Jeden Tag ein bisschen besser. Rewe 8. Pflegt die Haut beim Spülen. Palmolive 9. Just do it. Nike 10 Quadratisch, praktisch, gut. Ritter Sport 11. Ich bin doch nicht blöd. Media Markt 12. Mach dein Ding. Hagebau 13. Wir machen den Weg frei. Volksbanken und Raiffeisenbanken 14. Have it your way. Burger King 15. Gehorche deinem Durst. Sprite 16. Come in and find out. Douglas 17. Spaß ist, was ihr draus macht. Fanta 18. Keiner schmeckt mir so wie dieser. Exquisa 19. Hier kommt der Genuß. Thomy 20. Du bist, was du ißt. Wasa 21. Spiel, Spaß, Spannung, Schokolade. Kinderüberraschung 22. Ich liebe es. McDonalds 23. Ein köstliches Stück Irland. Kerrygold 24. Waschmaschinen leben länger mit ________. Calgon 25. Welchen drei Versuchungen stand Jesus in der Wüste gegenüber? Nach Ablauf der Zeit geht man die Antworten gemeinsam durch und die besten Teams werden gekürt. Dann geht man die Ergebnisse des Fragebogens durch. Diese schreibt man auf eine Overheadfolie oder an ein Whiteboard. Es ist bei mir zweimal vorgekommen, dass Eltern, Bibel und Freunde Platz 1-3 belegt haben. Fernsehen kam an sechster oder siebter Stelle. Und bei dem Werbeslogan-Spiel hatten die meisten Gruppen 20-24 Slogans richtig und nur eine Gruppe hat alle drei Versuchungen richtig gehabt! Und dann setzten die jungen Leute die Bibel höher als Fernsehen in Bezug auf das, was ihr Denken prägt. Dieses Spiel hat vielen wirklich die Augen geöffnet. Ich habe dann im Anschluss eine Andacht zu Matth. 7,24-27 „Der kluge und der dumme Bauherr“ gemacht. Was ist unsere Grundlage? Wie bauen wir? Einige wichtige Bibelstellen: Phil. 4,8; 2.Petr. 3,1; Spr. 1,8; Jes. 26,4. Ich hoffe, das hilft einigen von Euch. Wenn jemand das hier interessant findet, würde ich sehr gerne hören, wie es in Deiner Gruppe funktioniert hat. Bitte lasst es mich wissen.
Monday, 18 April 2011 07:48

Wäscheklammerumfrage

Eine besondere Möglichkeit, dass die Kids ihre Meinung mitteilen. Man hängt eine Wäscheleine im Raum auf. An ein Ende hängt man ein Schild „Stimme völlig zu“ und ans andere „Stimme absolut nicht zu“. Die Mitte wird zur Orientierung ebenfalls markiert. Dann braucht man Wäscheklammern aus Holz. Die Teilnehmer dürfen sie nach Belieben verzieren, so dass sie erkennen können, welche Klammer ihnen gehört. Jede Woche gegen Ende der Stunde liest man der Gruppe eine Aussage vor. Die Teilnehmer sollen über die Woche darüber nachdenken, darüber sprechen und sich darüber informieren. Zu Beginn des nächsten Treffens macht jeder seine Klammer an der Stelle der Wäscheleine fest, wo es seine Meinung am Besten widerspiegelt. Die ersten paar Minuten der Gruppenstunde dienen dazu über das Ergebnis zu sprechen. Das Thema muss nichts mit dem Thema der Stunde zu tun haben, eignet sich aber auch gut als Einstieg.
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TitleDate Added
bnm_43 2017-05-09 20:56:25
doczxcvbnm_125 2017-05-09 20:56:25
doczxcvbnm_122 2017-05-09 20:56:25
bnm_28 2017-05-09 20:56:25
doczxcvbnm_25 2017-05-09 20:56:25
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Bouncy Ball Blitz 2012-11-06 22:06:02
Chain Reaction 2012-02-26 14:28:00
Giant 75 foot Water Slide 2012-01-22 21:28:24
Peanut Butter Face 2012-01-15 23:44:28
Messy Twister 2012-01-15 23:43:37

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